Black Community Retreat

21. August 2025 bis 24. August 2025.

Warum ein Retreat?

Unsere Motivation

Die Politik ist unsicher.
Es gibt immer mehr Gewalt von rechten Menschen.
Und die Menschen halten nicht zusammen.
Deshalb brauchen wir sichere Orte.
An diesen Orten sollen uns die Menschen sehen.
Und wir sollen stark sein können.
Das Retreat ist so ein Ort:
– für uns
– von uns
– mit uns.

Wann und wo?

Wir laden euch vom 21. bis 24. August in die Villa am Starnberger See ein.
Die Villa ist direkt in der Natur.
Es gibt viel Platz zum Ausruhen.
Und es gibt viel Platz für Gemeinschaft.
Wir haben ein schönes Retreat vorbereitet.
Ein Retreat ist eine besondere Veranstaltung.
Bei dem Retreat gibt es viele verschiedene Sachen zu machen.

Was machen wir?

Wir schaffen Platz für:
– Gespräche
– Ruhe
– Empowerment.
Empowerment heißt:
Man kann selbstständig sein.
Und man kann selbst über sich bestimmen.

Dafür gibt es verschiedene Angebote.
Zum Beispiel:
– Yoga
– Lagerfeuer
– Workshops
– Spaziergänge.

Dabei sind verschiedene Sachen wichtig.
Zum Beispiel:
– Verbindung
– Selbstfürsorge
Selbstfürsorge heißt:
Man kümmert sich um sich selbst.
– Community.

Workshops

Yoga

Elena Engster macht Yoga.
Das heißt:
Sie zeigt anderen Menschen, wie sie Yoga machen können.
Elena Engster macht das von Freitag bis Sonntag.
Sie macht das morgens und abends.

Yoga soll ein Teil von Empowerment sein.
Das ist Elena Engster wichtig.
Yoga kann Menschen helfen.
Zum Beispiel:
– Sie können ihren Körper besser fühlen
– Sie können besser mit Stress umgehen
– Sie können besser mit Problemen umgehen
– Sie können sich besser entspannen.

Elena Engster hat eine Ausbildung gemacht.
Die Ausbildung heißt: Sivananda-Stil.
Dabei ist der Körper mal angespannt und mal entspannt.
Die Menschen halten ihren Körper länger in einer bestimmten Position.
So können sie sich besser entspannen.

Die Yoga-Stunden von Elena Engster sind für Anfängerinnen.
Vielleicht hast du Probleme mit deinem Körper.
Zum Beispiel:
– Du kannst dich nicht gut bewegen
– Du sitzt im Roll-Stuhl.

Dann kannst du leider nicht mitmachen.
Elena Engster hat dafür keine Ausbildung.

Infos über Elena Engster:
Elena Engster ist 30 Jahre alt.
Sie arbeitet in der feministischen Mädchen-Arbeit.
Und sie studiert an der Hochschule Düsseldorf.
Sie studiert Empowerment Studies.
Das ist Englisch.
Es heißt: Studien über Selbst-Bestimmung.
Und sie macht eine Weiter-Bildung zur Beraterin.
Seit Anfang 2024 ist Elena Engster Yogalehrerin.
Sie gibt Yoga-Stunden für BIPoCs in Köln.
Und sie gibt Yoga-Stunden online über Zoom.

Healingspace

In diesem Raum wollen wir zusammen sein.
Wir wollen uns als Teil von der Natur sehen.
Und wir wollen uns gut fühlen.
Dafür machen wir verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:
– Wir stellen uns Sachen vor.
– Wir machen die gleichen Sachen wie andere Menschen.
– Wir machen Sachen zusammen.

Über Safiya Yon
Safiya Yon ist eine Künstlerin.
Sie heißt auch: @ seedmother_studio.
Sie arbeitet mit Menschen aus anderen Ländern.
Sie hilft den Menschen:
– sich stark zu fühlen
– sich gut zu fühlen.

Safiya Yon arbeitet seit 2015 mit den Menschen zusammen.
Sie will:
– dass alle Menschen gleich viel Macht haben
– dass es allen Menschen gut geht.

Dafür benutzt sie Kunst.

Dance

In diesem Workshop laden wir euch ein, gemeinsam in einem Black Safer Space zu tanzen, zu feiern und vor allem, uns gegenseitig zu empowern. Gemeinsam schaffen wir einen Raum voller Freude, Energie und Verbindung.

Ich bin Naemi, tanze seit über 10 Jahren leidenschaftlich und bringe in diesem Workshop meine vielseitigen Erfahrungen aus dem urbanen Tanz mit ein. Es erwartet euch eine inspirierende Zeit voller Bewegung, Heilung und echter Siblinghood.

Lasst uns zusammen tanzen, wachsen und eine besondere Gemeinschaft erleben. Ich freue mich riesig auf euch! 💃🏾✨

Body, heArts und Soul

Erdung spüren, kreativ sein & connecten.

 

Der Körper
Der Körper ist ein Werkzeug für die Seele.
Mit dem Körper können wir uns bewegen.
Und wir können Sachen machen.
So können wir mit der Welt in Kontakt kommen.
Wir können mit unseren Sinnen viele Sachen fühlen.
Das ist nicht immer einfach.
Wir wollen uns zeigen.
Wir wollen Sachen fühlen und sehen.

Das Herz
Das Herz ist in der Mitte von unserem Körper.
Es kann Sachen ändern und heilen.
Wir können:
– uns bewegen
– still sein
– fühlen
– lachen
– schreien
– weinen
– tanzen
– singen
– trommeln
– schreiben.

So können wir uns selbst fühlen.
Und wir können mit anderen Menschen in Kontakt kommen.

Kreativ sein hilft dabei.
Zum Beispiel:
Vielleicht haben Sie etwas Schlimmes erlebt.
Sie denken aber anders darüber nach.
Dann kann das Schlimme Ihnen helfen.

Die Seele
Die Seele ist unser Fluss.
Sie gibt uns Ideen und macht uns aktiv.

Sie müssen sich öffnen und vertrauen.
Dann bekommen Sie Signale von sich selbst.
Ich nenne das:
– Intuition
– Kreativität
– Vibes.

Worum geht es?
Es gibt verschiedene Teile:
– Warm-Up:
Übungen für den Körper und die Atmung
– Exercise: zusammen singen (Sie müssen nichts wissen)
– Express yourself: Gruppen-Aktivität mit Kunst
– Sharing: Die Ergebnisse teilen (wenn Sie wollen)
– Connecting: Feedback und Austausch.

Über mich
Ich komme aus dem Kongo und aus Deutschland.
Ich bin Künstlerin und Sozial-Arbeiterin.
Im Moment leite ich das Empowerment-Netzwerk Baden-Württemberg.
Empowerment heißt: Menschen stark machen.
Das Netzwerk hat Projekte wie das „ Artist of Color – Café “.
Ich schreibe auch Gedichte und Texte über Kunst in Safer Spaces.
Safer Spaces sind Orte, an denen sich Menschen sicher fühlen sollen.
Als Sängerin heiße ich AKEVA!

Ich habe zuletzt 2 Lieder veröffentlicht.
Ein Lied heißt: Privacy.
Das Lied ist eine Single.
Das heißt:
Das Lied ist alleine.
Und ich habe ein Projekt gemacht.
Das Projekt heißt: My Wife in Kamerun.
Ich bin Mitglied von einem Verein.
Der Verein heißt: ISD Bund e.V..
Und ich organisiere eine Veranstaltung mit.
Die Veranstaltung heißt: African Open Mic Stuttgart.
In den Sozialen Medien heiße ich: @ akeva.malayika
Meine Internet-Seite heißt:
www.malayikamusic.de

Ressourcenorientierter Collage-Workshop

Ein Collage Workshop nach kunsttherapeutischen Vorbild. 

In diesem Workshop nähern wir uns der Collage als kreative Methode zur Selbstreflexion und Stärkung innerer Ressourcen. Durch das intuitive Zusammenspiel von Bildmaterial, Textfragmenten und persönlichen Assoziationen entstehen individuelle Bildwelten, die neue Perspektiven eröffnen sowie vorhandene Stärken sichtbar machen.

Der Workshop bietet einen geschützten Rahmen, in dem Teilnehmende mit ihren Impulsen und inneren Bildern in Kontakt kommen können. Ohne Vorkenntnisse und ohne Leistungsdruck.

Im Fokus steht dabei nicht das Ergebnis, sondern der Prozess: Was zeigt sich? Was spricht mich an? Was tut mir gut und bereitet mir Freude?

Am Ende schauen wir uns gemeinsam die Gestaltungen an und gehen durch die individuelle Bildrezeption in einen gemeinsamen Austausch.

Begleitet wird die Gruppe von Anthony Pool (B.A. Kunsttherapie), der Impulse gibt, individuell unterstützt und einen sicheren Raum für kreative Entfaltung schafft. Der ressourcenorientierte Ansatz lädt dazu ein, vorhandene Fähigkeiten zu entdecken, Selbstwirksamkeit zu erleben und mit Neugier neue Ausdrucksformen zu erproben.

Zielgruppe: Offen für alle Interessierten – keine künstlerischen Vorkenntnisse erforderlich.
Dauer: [z. B. 2,5 Stunden / Tagesworkshop / fortlaufende Gruppe – je nach Bedarf anpassbar]
Materialien: werden gestellt / können gern mitgebracht werden. Zum Beispiel: Kopien von Dingen die für einen selbst eine wichtige Rolle spielen, lieblingsanimes, Memes, Zeitschriften, etc.
Hinweis: es wird kein Raum geben, um traumatische/ schmerzhafte Erfahrungen zu reflektieren. Dafür ist der Rahmen nicht geeignet. Achtet zuvor bitte auf eure psychische Verfassung, bei Bedenken könnte ihr vorab zu mir kommen und wir finden eine Lösung für eine bestmögliche Teilnahme oder Alternative. Bis dann!

Move you body with queer joy

Ein Tanz- und Bewegungsworkshop für Schwarze queere Menschen

Spür deinen Körper. Verbinde dich mit dir selbst und deiner Community. In diesem 2,5-stündigen Workshop schaffen wir einen sicheren Raum für Bewegung, Selbstausdruck und Begegnung. Durch abwechslungsreiche Übungen in der Großgruppe, in Kleingruppen, zu zweit und alleine tauchen wir gemeinsam in die Kraft von Tanz, Körperwahrnehmung und queerem Joy ein.

Egal ob mit oder ohne Tanzerfahrung – komm, wie du bist. Lass dich von der Musik tragen, spüre dich im Moment und feiere deine queere Präsenz.

Let’s move, feel & connect – together.

Runway Workshop for queers and queens

In diesem Workshop lernst du die Basics des Runway-Laufens – ob du zum ersten Mal über den Laufsteg schreitest oder deinen Stil verfeinern willst. Wir widmen uns sowohl dem European Runway Style (feminin, elegant, posenreich) als auch dem All American Runway Style (maskulin, kraftvoll, präsent). Dazu gibt es Tipps und Übungen rund ums Posieren und Auftreten.

Dauer: ca. 2 Stunden
Voraussetzungen: keine Vorerfahrung nötig
Mitbringen: Straßenschuhe sind völlig okay – wenn du magst, bring gern auch Heels mit

The Upgrade: Life Hacks, Healing & Grow Together

In diesem Raum teilen wir praktisches Wissen und erprobte Tools – von alltäglichen Lifehacks bis zu tiefgreifenden Themen. Alles darf auf den Tisch, solange wir konstruktive, leicht umsetzbare Lösungen finden.

Beispiel-Themen:

Tech & Tools: Welche Suchmaschine oder KI nutze ich – und warum?

Mental Health: Gibt es niedrigschwellige Therapieangebote? Welche?

Intimität & Selbstfürsorge: Vom Bidettosetten – Tipp bis zu bewusster Lust.

Inspirationsquellen: Welche woke, aware Podcasts, Websites & Ressourcen bereichern mein Leben?

Egal ob klein oder groß – jeder Input zählt, wenn er uns weiterbringt. Lasst uns voneinander lernen und das Beste für uns rausholen!

Boulderworkshop für Einsteiger:innen

In entspannter Atmosphäre lernst du die Grundlagen des Boulderns kennen: Technik, sicheres Abspringen und das richtige Verhalten in der Halle. Gemeinsam entdecken wir die ersten Routen, stärken Vertrauen und schaffen Raum für Austausch und gemeinsames Wachsen – ganz ohne Leistungsdruck.

Nature Walk & Talk

T.B.A.

Canvas Jam

T.B.A.

DJ

T.B.A.

Programm

Täglich
07:15 – 08:15: Yoga
08:30 – 09:30: Frühstück
10:00 – 11:00: Check-In
 11:00 – 12:30: Workshops
12:30 – 13:30: Mittagessen
13:30 – 15:30: Workshops
15:30 – 16:00: Kaffe und Kuchen
16:00 – 18:30: Workshops
18:30 – 19:30: Abendessen
ab 20 Uhr: Lagerfeuer, Deeplistening, Party, Workhops

Gallery

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Kooperation & Förderung